03/2026 Himmelwärts bauen
KURZ & BÜNDIG
Holzvision Max: Projekt abgeschlossen, die eigentliche Arbeit beginnt jetzt
Bei einem Abschlussanlass Mitte März in Sennwald (SG) blickten die Organisatoren und Mitwirkenden des Projekts Holzvision Max auf das Erreichte zurück: 246 Unternehmen und Institutionen, über 900 Fachpersonen und rund 500 Lernende waren am Projekt beteiligt. Die Medien nahmen das Projekt auf und publizierten im Jahr 2025 beeindruckende 1427 redaktionelle Beiträge. «Das entspricht einer Reichweite von über 30 Millionen Menschen», so das Organisationskomitee des Säntis Innovations-Cluster Holz. «Was die Holzvision Max besonders macht, zeigt sich nicht nur im Bauwerk Muni Max, sondern auch in seiner Wirkung», erklären die Verantwortlichen weiter. Das Projekt sei nun abgeschlossen, aber die eigentliche Arbeit beginne jetzt. «Wenn wir wollen, dass HolzvisionMax mehr ist als ein einmaliges Leuchtturmprojekt, dann reicht es nicht, dass wir zufrieden zurückschauen. Dann müssen wir Muni Max sprichwörtlich weitertragen. Erzählt davon, als wäre es euer eigenes Projekt.» Ein zentrales Element des Abschlussabends in den Räumlichkeiten der Alpiger Holzbau AG war der Film über Holzvision Max (https://vimeo.com/1174084637). Er erzählt die Geschichte des Projekts – von der ersten Idee bis zum fertigen Bauwerk – und bringt nochmals auf den Punkt, was gemeinsam erreicht wurde. Durch einen Beitrag des ESAF 2025 Glarnerland stehen nach Projektabschluss 160 000.– Franken für die Weiterführung von Holzvision Max zur Verfügung. Diese Mittel sollen in ein Fördergefäss für die Jahre 2026 bis 2028 fliessen, mit dem Ziel, innovative Projekte in der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Kooperationen, Wertschöpfung und Ausbildung. Detaillierte Informationen zum Förderkässeli sowie den Link zum Film gibt es auf der Website. holzvisionmax.ch










